Berichte - Augsdorfer SV
Augsdorfer SV : SSV 1882 Klostermansfeld - 6 : 2
Es spielten: Tino Stippkugel, Peter Nachtweih, Thomas Marquordt, Oliver Ehret, Michael Meißner, Thomas Wuhnow, Chris Fellberg, Ronny Maischak, Jonas Müller, Daniel Fegmeier (81. Clemens Jankofsky), Philipp Jankofsky (88. Daniel Grube)
Schiedsrichter: Günter Hahn (Helmsdorf)
Zuschauer: 50
Gelungener Abschluss
Im letzten Spiel der Hinrunde wollte der ASV nochmal einen Dreier einfahren, und dann mit ordentlichen 20 Punkten überwintern. Das sollte aber gegen den Gast aus Klostermansfeld nicht einfach werden. Nach verhaltenem Beginn beider Mannschaften war es der ASV, der die 1. Chance im Spiel hatte. Nach 13 Minuten bediente Jonas Müller Daniel Fegmeier, der gleich auf Philipp Jankofsky ablegte. Doch dieser verzog und sein Schuss ging knapp neben das Tor. Das war der Weckruf für die Gäste, die nun immer stärker wurden und vom ASV war nicht mehr viel zu sehen. Bereits mit ihrer 1. Chance im Spiel trafen sie zur Führung nach 15 Minuten. Tino Stippkugel im Tor konnte den 1. Schuss noch glänzend abwehren, aber beim Nachschuss war auch er machtlos. So musste der ASV wieder einen Rückstand wettmachen. Der Gast witterte seine Chance hier was zu holen und spielte weiter munter nach vorne. Wiedermal kam der ASV nicht in die Zweikämpfe und schaute tatenlos zu, wie der Gast kombinierte, aber glücklicher Weise fahrlässig mit seinen Chancen umging. So fiel der Ausgleich für den ASV aus dem nichts. In der 28. Minute erkämpfte sich Thomas Wuhnow im Mittelfeld den Ball, brachte eine Flanke herein und Oliver Ehret nahm diese mit vollem Risiko direkt, und versenkte den Ball unhaltbar im Tor. Eigentlich sollte dieses Tor dem ASV Sicherheit geben, tat es aber nicht. Der Gast zeigte sich völlig unbeeindruckt und spielte weiter munter nach vorne. An diesem Tag hatten sie aber kein Glück im Abschluss, was gut für uns war. Dann war mal wieder der ASV dran, aber Philipp Jankofsky scheiterte mit einem Lupfer. Nun bekam der ASV die Partie besser in den Griff, und ging in der 38. Minute in Führung. Nach einem langen Freistoß von Thomas Marquordt half der Gast kräftig mit und erzielte, per Kopf ins eigene Tor, die Führung. Und der ASV legte nach. Bereits 3 Minuten später erhöhte Philipp Jankofsky auf 3 : 1, als er nach einem langen Ball aus der Abwehr heraus seinen Gegenspieler abschüttelte und eiskalt den Ball im Tor versenkte. Dies sollte auch der Halbzeitstand sein.
Man war sich im 2. Durchgang bewusst, dass der Gast jetzt nochmal alles probieren wird um zum Anschluss zu kommen. Der ASV kam aber frischer aus der Kabine und ließ zunächst nichts zu. Nach einer guten Stunde erhöhte der Gast nochmals den Druck, und der ASV geriet zusehens ins Wanken. In der 68. Minute fast der Anschlusstreffer nach einer Ecke, aber Tino Stippkugel parierte glänzend auf der Linie. Jetzt begann die starke Phase des ASV. Erneut erkämpfte sich Thomas Wuhnow den Ball, spielte diesen lang auf Philipp Jankofsky, welcher völlig uneigennützig im Strafraum auf den frei mitgelaufenen Daniel Fegmeier ablegte und dieser zum 4 : 1 einschob. Dies war ein sehr schöner Spielzug des ASV. Jetzt brachen bei den Gästen alle Dämme, und als Philipp Jankofsky mal wieder seinen Gegenspieler enteilte, konnte er im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden. Den nun fälligen Strafstoß versenkte Thomas Wuhnow in der 75. Minute souverän zum 5 : 1. Jetzt lief beim ASV alles, aber das schönste Tor des Tages hob sich Daniel Fegmeier bis zur 80. Minute auf, als er einen Lupfer aus 20 Metern zum 6 : 1 im Tor versenkte. Auch Thomas Wuhnow wollte nochmal, traf aber bei seinem Versuch nur den Pfosten. Der ASV verwöhnte also am letzten Spieltag der Hinrunde seine treuen Fans nochmal mit vielen Toren. So trübte es auch die Stimmung nicht, als der Gast in der 90. Minute per Elfmeter zum Endstand von 6 : 2 traf.
Fazit: Nach einigen Startschwierigkeiten im Spiel gewann der ASV am Ende doch verdient und erreichte die vor der Saison angepeilte 20-Punkte-Marke zur Halbserie.
Autor: Lars Werner
SG Traktor Sandersleben : Augsdorfer SV - 2 : 2
Es spielten: Tino Stippkugel, Peter Nachtweih, Thomas Marquordt, Oliver Ehret, Michael Meißner, Thomas Wuhnow, Chris Fellberg, Jonas Müller (82. Clemens Jankofsky), Alexander Horn, Tobias Schneider, Philipp Jankofsky
Schiedsrichter: Lutz Kehling (Gerbstedt)
Zuschauer: 30
Gerechtes Remis
Bei schlechten Witterungsverhältnissen reiste der ASV zum schweren Auswärtsspiel nach Sandersleben. In der Vergangenheit holte der ASV hier nicht viel, das sollte sich ändern. Personell hatte sich die Lage für die Trainer etwas entspannt. Zu Beginn des Spiels passierte nicht viel, beide Mannschaften tasteten sich langsam ab, so waren Torchancen in den ersten 10 Minuten nicht vorhanden. Danach wurde der ASV etwas mutiger und begab sich zaghaft nach vorn. Zuerst prüfte Tobias Schneider aus gut 25 Metern mit einem straffen Linksschuss den Schlussmann der Gastgeber. Dieser hatte Probleme, was aber auf den unberechenbaren Wind zurück zu führen war. Und der ASV machte weiter. Als die Abwehr der Gastgeber sich nicht einig war, schaltete Alexander Horn am schnellsten, konnte aber die Großchance zur Führung nicht nutzen. Da waren bereits 15 Minuten gespielt. Aber bereits 5 Minuten später konnte der ASV zum ersten Mal jubeln. Thomas Wuhnow erkämpfte sich den Ball im Mittelfeld, steckte diesen auf Philipp Jankofsky durch und er schüttelte seine beiden Gegenspieler ab und traf zur Führung. Nun wachte auch der Gastgeber auf und suchte sein Glück in der Offensive, dabei half ihm die Abwehr des ASV kräftig mit. In der 25. Minute die riesen Gelegenheit zum Ausgleich, doch Tino Stippkugel war wie immer stark auf der Linie und vereitelte diese. Aber in der 30. Minute war auch er geschlagen als ein Gegner unbedrängt zum Abschluss kam. So stand es auch zu diesem Zeitpunkt verdient 1 : 1, weil der ASV nach der Führung zu wenig machte. Dann passierte bis zum Pausenpfiff nichts Nennenswertes mehr, beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld.
Auch die 2. Hälfte begann sehr verhalten von beiden Mannschaften, aber wieder war es der ASV, der die 1. Chance hatte. In der 57. Minute setzte sich Philipp Jankofsky, nach einem langen Abschlag von Thomas Marquordt, in Szene und enteilte seinen Gegenspielern. Er verfehlte das Ziel knapp. So auch Alexander Horn 3 Minuten später als er schön von Thomas Wuhnow eingesetzt wurde. Nun war wieder der Gastgeber dran, der zu diesem Zeitpunkt des Spiels das Heft in die Hand nahm und den ASV immer mehr in die eigene Hälfte drängte. Zuerst trafen sie die Querlatte, nachdem der ASV in der Vorwärtsbewegung den Ball verloren hatte und der Gastgeber kontern konnte. Danach zeigte mal wieder Tino Stippkugel wie wichtig er für den ASV ist, als er uns mit einer Glanztat vor dem Rückstand rettete. Zu diesem Zeitpunkt waren 70 Minuten des Spiels abgelaufen. Nun nahmen sich beide wieder eine Auszeit, um im Schlussspurt nochmal für Furore zu sorgen. Und wieder war der ASV zuerst am Zug. Jonas Müller erkämpfte sich in der 81. Minute den Ball im Mittelfeld, spielte diesen auf Philipp Jankofsky, der sich erneut gegen seine Gegenspieler durchsetzten konnte und diesmal cool beim Abschluss blieb. Das war die erneute Führung des ASV. Jetzt war das Ziel klar - die knappe Führung über die Zeit retten. Aber der Gastgeber warf nochmal alles nach vorn, und belohnte sich 2 Minuten vor Schluss mit dem Ausgleich. Einen langen Ball der Gastgeber beförderte Thomas Marquordt mit viel Pech ins eigene Netz. Das war auch der Endstand einer gleichwertigen Partie, und somit ging dieses Remis auch in Ordnung.
Fazit: Mit etwas Glück und Geschick hätte man die knappe Führung über die Zeit retten können, aber mit dem Remis können beide gut leben.
Autor: Lars Werner
Augsdorfer SV : SV Merkur 1913 Volkstedt - 1 : 0
Es spielten: Tino Stippkugel, Peter Nachtweih, Thomas Marquordt, Ronny Maischak, Michael Meißner, Thomas Wuhnow, Chris Fellberg, Jonas Müller, Alexander Horn, Daniel Fegmeier, Tobias Schneider (80. Christian Roschinsky)
Schiedsrichter: Marcel Planer (Röblingen)
Zuschauer: 80
Wichtiger Heimsieg
Wieder gab es ein Derby zweier Mannschaften auf Augenhöhe, die aber beide bislang nicht so richtig in der Hinrunde überzeugen konnten. Deshalb war ein Sieg heute enorm wichtig für den ASV. Wie schon so oft in dieser Saison mussten die Trainer auf einige Stammkräfte verzichten. Trotzdem wollte der ASV vor heimischer Kulisse den Dreier, um sich Luft nach unten zu verschaffen. So begann der ASV auch entsprechend offensiv und drängte den Gast von Beginn an in die eigene Hälfte. Bereits nach 60 Sekunden hätte das 1 : 0 fallen müssen, als Daniel Fegmeier schön von Alexander Horn eingesetzt wurde. Doch sein Schuss ging knapp neben das Tor. Es spielte nur der ASV. Vom Gast war wenig zu sehen, vor allem Alexander Horn spielte seine Gegenspieler immer wieder schwindelig. Das Tor verfehlte er aber trotzdem. Nach 13 Minuten gab es Freistoß für den ASV. Thomas Marquordt legte sich den Ball zurecht und schlug ihn hoch in den Strafraum, aber Thomas Wuhnow verpasste am langen Pfosten knapp. Jetzt ging es Schlag auf Schlag mit den Chancen. Zuerst eine schöne Kombination zwischen Chris Fellberg und Jonas Müller, doch Daniel Fegmeier konnte diese nicht verwerten. Nun rückte Daniel Fegmeier in den Mittelpunkt. Kurz nach dieser Möglichkeit gab es die nächste Chance für ihn, als er sich schön im Strafraum durchsetzte, aber wieder den Tormann nicht überwinden konnte. Es war zu diesem Zeitpunkt ein Spiel auf ein Tor. In der 24. Minute zeigte uns Tobias Schneider wie stark sein linker Fuß ist, nachdem er sich den Ball schön im Mittelfeld erkämpft hatte und aus 16 Metern abzog. Doch auch er verfehlte das Ziel knapp. Nach einem langen Einwurf von Peter Nachtweih setzte sich Alexander Horn erneut super durch, legte den Ball in die Mitte wo Daniel Fegmeier im Fallen nicht genug Druck hinter den Ball bringen konnte und der Tormann so locker parieren konnte. Da war wieder unser Problem mit der Chancenverwertung, die bislang alles andere als gut ist. Dann mal ein Lebenszeichen vom Gast, aber auch nur eher aus Zufall, als Thomas Marquordt einen Pressschlag am eigenen 16er machte und so Tino Stippkugel ein wenig warm schoss. Dann eine Ecke für die Gäste, was immer für Gefahr im ASV Strafraum sorgt. Und auch diesmal bekam die Abwehr den Ball nicht weg und aus der 2. Reihe ging der Schuss knapp über das Tor. Dann war wieder mal der ASV dran, als sich Alexander Horn stark durchsetzte, den Überblick behielt und auf Thomas Wuhnow zurücklegte, doch auch er setzte den Ball neben das Tor. So ging es mit einem 0 : 0 in die Pause.
Die Trainer waren mit der gezeigten Leistung zufrieden, nur die Chancenverwertung musste im 2. Durchgang besser werden. Und wie zu Beginn des Spiels hatte der ASV bereits die erste Chance nach nur wenigen Sekunden. Alexander Horn setzte den frei stehenden Thomas Wuhnow ein, dieser steckte den Ball schön auf Daniel Fegmeier durch, welcher erneut am Torwart scheiterte. Wir machten auch Fehler, als wir in der Vorwärtsbewegung den Ball leichtfertig verloren.Der Gast kam so zum Konter, und auch da fehlte nicht viel. Wir waren also gewarnt, nicht so leicht die Bälle zu verlieren. Und der Gast machte weiter. Wieder nach einer Ecke stimmte die Zuordnung nicht und so bekam der Gegner den Ball und setzte ihn mit einem fulminanten Kopfball an die Latte. Jetzt mussten wir wieder was tun, und endlich das erlösende 1 : 0 in der 60. Minute. Thomas Wuhnow spielte einen herrlichen Freistoß und Alexander Horn stand im 5er goldrichtig und drückte den Ball über die Linie. Der Aufwand, den wir betrieben haben, scheint sich endlich auszuzahlen. Jetzt wollten die Jungs mehr, und das Spiel vorzeitig entscheiden. Aber Daniel Fegmeier und auch Thomas Wuhnow per Freistoß gelang es nicht die Nerven aller zu beruhigen. In der Schlussphase dann nochmal eine schön herausgespielte Aktion des ASV, als sich Thomas Wuhnow den Ball im Mittelfeld erkämpfte, auf Alexander Horn spielte, dieser Daniel Fegmeier mitnahm, der allein im Strafraum nochmal auf Alexander Horn quer legte und sein Abschluss nur am Pfosten landete, setzte Christian Roschinsky dann den Abpraller knapp neben das Tor. Schade, diese Aktion hätte eigentlich ein Tor verdient gehabt. Vom Gast gab es kein Aufbäumen mehr, und so blieben die 3 Punkte verdient in Augsdorf.
Fazit: Heute haben Kampf und Einstellung gestimmt und es dürften alle zufrieden nach Hause gegangen sein.
Autor: Lars Werner
VfR 1920 Wansleben : Augsdorfer SV - 1 : 3
Es spielten: Tino Stippkugel, Peter Nachtweih, Thomas Marquordt, Oliver Ehret, Michael Meißner, Thomas Wuhnow, Chris Fellberg, Jonas Müller, Alexander Horn, Daniel Fegmeier (88. Clemens Jankofsky), Philipp Jankofsky (90. Christian Roschinsky)
Schiedsrichter: Oswald Jahns (Rothenschirmbach)
Zuschauer: 40
Wichtiger Dreier
Die Ausgangssituation war klar. Der ASV musste in Wansleben gewinnen um nicht den nächsten Kontrahenten punktgleich heran kommen zu lassen. Es wurde schließlich mal wieder Zeit für einen Dreier, nach 4 verlorenen Spielen in Folge. Der ASV begann sehr konzentriert und baute früh Druck auf den Gegner auf. Man merkte, die Jungs wollten dem Gegner ihr Spiel aufzwingen. Und diesmal waren wir es, die zuerst jubeln durften. Das war bereits nach 5 Minuten der Fall, als Alexander Horn eine Ecke schlitzohrig direkt im Tor versenkte. Heute schien das Glück auf unserer Seite zu sein. Der ASV hörte nicht auf Druck zu machen. Wieder war es Alexander Horn, der aus der 2. Reihe abzog. Sein Schuss ging aber knapp neben das Tor. Jetzt gab es Chancen im Minutentakt für den ASV. Das sah richtig gut aus in den ersten 25 Minuten. Die nächste Chance entstand durch ein Solo von Michael Meißner. Dieser flankte auf Philipp Jankofsky, doch er konnte den Ball nicht im Tor unterbringen. Wansleben konnte kaum Luft holen. Immer wieder drückte der ASV nach vorn. Was fehlte, war das erlösende 2. Tor, und es wollte einfach nicht fallen. Dann gab es ein Lebenszeichen vom Gegner in Form eines Freistoßes, die an diesem Tag immer für Gefahr sorgten, aber Tino Stippkugel war auf der Hut und lenkte den Ball über die Querlatte. Dann war wieder der ASV an der Reihe. Diesmal mit Philipp Jankofsky, der sich schön im Strafraum durchsetzte, dann aber sein Ziel verfehlte. Und auch bei der nächsten Aktion war Philipp Jankofsky beteiligt. Wieder setzte er sich schön im Strafraum durch, flankte auf Daniel Fegmeier, doch dieser bekam mit dem Kopf den Ball aus 3 Metern nicht im Tor unter. Jetzt stellte der ASV seine Bemühungen ein und der Gastgeber kam zu seinen Chancen, aber Tino Stippkugel hielt seinen Kasten vorerst sauber und zeigte wieder, vor allem auf der Linie, starke Paraden. So ging es mit einem verdienten 0 : 1 für den ASV in die Pause.
Nach dem Wechsel musste der ASV den Druck wieder erhöhen um Wansleben nicht ins Spiel finden zu lassen. Und das taten wir auch. In der 55. Minute setzte sich Alexander Horn allein durch, aber statt den Ball auf den mitgelaufenen Philipp Jankofsky zu spielen, versuchte er es allein und scheiterte. Aber wir sollten dann doch nicht mehr solange auf die Erlösung warten, denn in der 57. Minute fiel das
0 : 2 nach einer Ecke von Daniel Fegmeier. Dieser trat die Ecke scharf herein und Philipp Jankofsky hielt einfach den Kopf hin und der Ball schlug im Tor des Gegners ein. Das war Balsam für die Nerven und es fiel eine Menge Last von allen ab. Der ASV machte munter weiter. Wieder setzte sich Daniel Fegmeier stark im Strafraum durch, legte den Ball klug auf Thomas Wuhnow zurück, doch dieser kam leider nur mit seinem schwächeren Linken zum Abschluss. Dann aber eine Schrecksekunde in der 67. Minute, als es Elfmeter für Wansleben nach einem Foul im Strafraum gab. Diese Chance zum Anschlusstreffer ließ der Gastgeber sich nicht nehmen. Jetzt hieß es wieder zittern, und Wansleben witterte seine Chance. Beim ASV lief nun nicht mehr viel zusammen. Die Jungs wirkten geschockt und hatten Angst, die sicher geglaubten Punkte wieder zu verlieren. Wansleben erhöhte den Druck und wir schwammen gewaltig. Es gab kaum noch Entlastung. Aber auch der Gegner ging mit seinen wenigen Chancen fahrlässig um. 10 Minuten vor Schluss fing sich der ASV wieder und hatte wieder 2 gute Chancen den Sack endgültig zu zu machen, aber Daniel Fegmeier und Jonas Müller vergaben die Chancen. Als die offizielle Spielzeit vorbei war, warf Wansleben nochmal alles nach vorn. Bei einer Ecke kam sogar der Torwart mit nach vorn, dies sollte sich aber rächen. Tino Stippkugel fing die Ecke ab und spielte weiter auf Oliver Ehret. Dieser schlug den Ball an der Mittellinie hoch vor das leere Tor und Philipp Jankofsky brauchte nur noch einnicken. Das war die Entscheidung, die mit sehr viel Jubel gefeiert wurde. Kurz drauf war dann Schluss und wir hatten endlich mal wieder 3 Punkte eingefahren.
Fazit: Dieser Sieg macht Mut für die nächsten Aufgaben.
Autor: Lars Werner
